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Sechse fahren nach Italien
Sonntag, den 21. Juni 2009 um 07:25 Uhr
Sechse fahren nach ItalienNach dem Bekanntwerden der Einladung zum 2. IPA Motorradtreffen in die Toskana glühten die Kabel im LIK-Netz. Jeder fragte jeden - hast du Lust, fährst du mit, was denkst du darüber? Am Anfang waren es 16 Biker die Interesse zeigten. Jürgen Fiedler verbrachte manchen Abend am Rechner. Etappen ausrechnen, Route planen, Unterkunft organisieren an alles musste gedacht werden, keine der Übernachtung sollte wesentlich über 50€ pro Paar liegen. Anfang Mai blieben 3 Pärchen übrig. Am 10.05.09 wurde im Garten von IPA-Mitglied Gabriele Lindner bei einer Tasse Kaffe die endgültige Planung abgeschlossen.
 
Sechse fahren nach ItalienDa Jürgen mit seiner Frau am 23.+ 24.05.09 in Frankfurt/Main eingeladen waren, wurde der Anfangspunkt in Nürnberg gesetzt. Am 25.05.09 fuhren Rainer Roßmann mit Gattin Petra auf seiner Suzuki Burgmann 400 und Thomas mit Ehefrau Gabi auf Suzuki Burgmann 650 in Richtung Nürnberg. Übernachtung war im Jugendhotel Nürnberg gebucht. Am späten Nachmittag trafen dann Jürgen und Elvira mit der Honda Seven fifty ein. Bei einem Glas Bier wurden die ersten Kilometer ausgewertet und die nächste Etappe besprochen. Beizeiten ging es zu Bett, denn was der nächste Tag bringt wusste keiner. Pünktlich 08:30 Uhr trafen wir zum Frühstück wieder zusammen. Ausgiebig wurde gegessenund die „Bärbel“, Jürgens Navi, programmiert.
 
Sechse fahren nach ItalienAm 26.05.09 um 10:00 Uhr begaben wir uns auf den zweiten Abschnitt. Von Nürnberg nach Scharnitz. Dies ist ein kleiner malerischer Ort ca. 30 km vor Innsbruck. Da Jürgen alles prima vorbereitet hatte wurden wir schon erwartet. Nachdem die Fahrzeuge in der Garage standen, die Koffer auf den Zimmern waren und wir geduscht und umgezogen, erfolgte bei einem Bier und Rotwein die Vorstellung und Einquartierung. Am Abend wurden unterwegs gekaufte Bratwürste gebrutzelt und der Tag ausgewertet.

Keiner hatte das Gefühl überfordert gewesen zu sein. Der Rücken und das Gesäß schmerzten nicht. Am späten Abend zogen dann dunkle Wolken auf, weshalb die Planung der nächsten Etappe im Gemeinschaftsraum stattfand. Diese Etappe sollte über den Brenner zum Gardasee gehen. Mit gemischten Gefühlen dachte jeder an „den Brenner“. Gehört hatte jeder davon, jedoch keine Ahnung. Wie viel Steigung, wie viel Gefälle – es waren schließlich zwei Roller mit von der Partie die nicht so agil wie ein Motorrad sind. Aber ein Obstler beseitigte dann alle Zweifel und voller Vorfreude gingen wir zu Bett. Am nächsten Morgen, den 27.05.09 waren lange Gesichter angesagt – es regnete.Doch erst einmal wurde ausgiebig gefrühstückt. 09:30 Uhr wurden die Zimmer geräumt, die Koffer festgemacht und eine Regenpause abgewartet. Kurz nach 10:00 Uhr ging es dann los in Richtung Italien. Da wir uns vorgenommen hatten nur Landstraße zu fahren, konnten wir auch ab und zu einen Blick auf die reizvolle, herrliche Landschaft werfen. Und während jeder an den Brenner dachte, waren wir nach ein paar Kurven und Steigerungen auch schon oben. Da unterwegs der Regen aufgehört hatte und die Sachen vom Fahrtwind getrocknet waren, machten wir keine große Pause sondern fuhren gemütlich weiter. Gegen 14:00 Uhr machten wir Mittag und ließen uns die erste Pizza schmecken. Zufrieden mit uns und den Fahrzeugen saßen wir in der zunehmenden Sonne und genossen den Tag. Sogar die Eidechsen verließen ihre Verstecke. Nach der Pause ging es weiter Richtung Gardasee. Doch dazwischen lagen die Serpentinen der Dolomiten. Mit dem gehörigem Respekt der Flachländer gingen wir die Haarnadelkurven, Steigungen und Gefälle bis 12% an. Doch schließlich war es vollbracht. Unter uns lag der See im herrlichen Sonnenlicht. Nach einem kurzen Foto-Shooting ging es bergab( auch ganz vorsichtig) in Richtung Torri del Benaco. Der Ort liegt direkt am See, ebenso das Hotel „Delle Rose“. Wir verstauten nach 305 km die Koffer, duschten und zogen uns um. Da es noch reichlich Zeit war bis zum Abendessen gingen wir erst einmal zum See – Wasser messen. Die Temperaturen waren jenseits von Gut und Böse – 17 °C – gefühlte 10°C.

Einstimmiger Beschluss--- nicht geeignet zum Baden!. Demzufolge wurde mit einem Bierchen von innen gebadet und die Fahrt ausgewertet. Resultat : Für Kurvenfahrer ideales Gelände. Ein Problem stellte sich heraus – wurde „ Bärbel „ einquartiert im Tankrucksack-Kartenfach, heiß hatte sie Macken. Kenn ich irgendwo her. Aber bei uns war alles ok. Keiner hatte Schmerzen oder andre Probleme, die kamen später. Nach der Auswertung ging es zum Abendessen 200m weiter. Piekfeines Restaurant und endlich italienische Küche. Die Spaghetti waren hervorragend. Bei einem Glas Wein wurde beschlossen am nächsten Tag einen Abstecher nach Verona zu machen. Schließlich hat Shakespeare dort für Romeo und Julia einen Balkon gebaut – oder so ähnlich. Auch die kulturelle Seite unserer Fahrt sollte nicht zu kurz kommen. Am 28.05.09 ging es nach einem typisch italienischem Frühstück – Weißbrot und Süß kram wie Marmelade und Honig Richtung Verona. Der Balkon – aus Sandstein und sehr klein im Hinterhof entspricht bei weitem nicht heutigen Standards.

Sechse fahren nach ItalienAber man muss ihn gesehen haben. Für 7,00 Euro konnte man sich in Julias Situation versetzen und von oben herunterschauen. Viel buntes Treiben, viel Gedränge und ein Eis dann ging es weiter Richtung Pisa. Kurz vor Parma wurde Rast gemacht und ordentlich gegessen. Die Fahrzeuge müssen uns das übel genommen haben denn 2 km weiter, mitten im Kreisverkehr sagte Jürgens Honda tschüss und ging aus. Alle Versuche sie zur Weiterfahrt zu bewegen misslangen. Am Ende wurde fast jede Sicherung ausgetauscht und an jedem Draht gewackelt. Irgendwann, nachdem mit dem ADAV gedroht wurde, sprang sie wieder an als wäre nichts gewesen. Wir haben lange überlegt und wissen bis heute nicht wo der Fehler lag. Jedenfalls ging es nach 40 Minuten weiter bis kurz vor Pisa. Dort war einchecken im Euro-Hotel. Alles war bereit und so wurde abgesattelt, geduscht und umgezogen. Da an diesem Tag 315 km abgespult wurden war die Abendbrotzeit heran und wir begannen uns nach etwas Essbaren umzutun. Das eine zu teuer, das andere zu voll und das dritte hatte keinen Freisitz. Dann wurde doch noch ein Restaurant gefunden. Wir hätten es lieber bleiben lassen sollen. Doch der Hunger war stärker. Ein Kellner warf uns die Speisekarten auf den Tisch – verärgert darüber dass er 22:00 Uhr noch arbeiten muss. Die Speisen – Lasagne, Salat und Pizza sowie die Getränke - wurden bestellt. Das Essen wurde auch zügig gebracht - bis auf die Pizza. Nach Aufforderung wurde diese noch nachgeordert. Dafür wurden dann auf der Rechnung die Grappa von Rainer und Petra vergessen. Trinkgeld gab es keins und nach einem kurzen Tschüss waren wir draußen. Im Hotel verzog sich dann jeder auf sein Zimmer.
 
Sechse fahren nach ItalienAm Freitag, 29.05.09 war Pisa angesagt und die letzten Kilometer nach Chianciano Terme. Der schiefe Turm muss sein. Sieht man nicht jeden Tag und ist wunderschön. Der Trip wurde etwas getrübt denn die Kathedrale war wegen Beerdigungsfeierlichkeiten für Besucher gesperrt. Es wurde ein Sondergottesdienst wegen des Todes des ital. Finanzministers gehalten. Wir haben dennoch eine Runde durch die Anlage gedreht und einen Kaffee getrunken. Gegen 13:00 Uhr ging es Richtung Ziel. Mitten in der Toskana gelegen, rundherum Olivenhaine und ein herrliches Wetter. 16:00 trafen wir in Chianciano ein und fuhren zur Anmeldung.

Jürgen traf die ersten Bekannten und so wurde gleich Kontakt hergestellt. Unsere Unterkunft sollte das Alexander Hotel Palme sein. Ein ordentliches 4 Sterne Hotel. Wir stellten die Fahrzeuge ab, nahmen die Koffer mit und bezogen unsere Zimmer. Nach dem Duschen und Umziehen trafen wir uns in der Hausbar zu einem Bierchen. Jeder von uns freute sich ohne Probleme, ohne Schmerzen und großen Pannen das Ziel erreicht zu haben. Das Abendessen schmeckte nach den 300 km ausgezeichnet. Noch besser war der Wein. Nach dem Essen noch ein kurzer Bummel durch den Kurort. Am nächsten Tag sollte die 1. Ausfahrt sein, also gingen wir nicht allzu spät ins Bett.

Am 30.05.09 trafen wir uns nach dem Frühstück auf der Piazza Italia um dann zum Start der Ausfahrt zu rollen. Nach einer ¾ stündigen Verzögerung (die Spanische Truppe kam erst nachts mit der Fähre) ging es dann los. Wir rollten durch die wunderschöne, kurvenreiche Landschaft der Toskana. Das Wetter spielte mit und so kam richtig gute Laune und Spaß auf. Eine kleine Ortschaft am Rande der Strecke servierte uns einen kleinen Imbiss. Im Nu war der Ort Ficulle mit Motorrädern vollgestellt. Durch den Präsidenten IPA Toskana wurde dem Ortsvorstand ein Wimpel überreicht. Den Text der Ansprache konnten wir aus sprachtechnischen Gründen nicht verstehen.
 
Sechse fahren nach ItalienIn Orvieto wurde der Dom als Hintergrund für ein großes Gemeinschaftsfoto genutzt. Anschließend ging es durch die sonnige Landschaft weiter zu einem alten Polizeiposten. Nach einem 4 Gänge Mittagessen fühlten wir uns alle träge und müde. Von dort aus konnte jeder wie er wollte zurück ins Hotel fahren. Auf dieser Rückfahrt ging es wieder Bergauf-Bergab bis nach Chiusi. Am späten Abend setzte dann Regen ein. Der ganze 31.05.09 war total im Eimer. Also beschlossen wir die 2. Ausfahrt die an diesem Tag stattfinden sollte zu ignorieren. Wir taten richtig daran, denn die Unverwüstlichen haben nur geschimpft. Stattdessen bummelten wir durch Chianciano und genossen die Ruhe.

Am Abend war dann der offizielle Gala-Abend. Insgesamt waren 180 Teilnehmer mit 120 Bikes aus 11 Ländern angereist. Im Vorfeld wurden Abzeichen, Uniformteile und andere Mitbringsel getauscht. Nach der Einnahme der Plätze wurden durch den Präsidenten Fabrizio Morgantini die Teilnehmerurkunden ausgehändigt. Einziger Wermutstropfen, niemand verstand was gesprochen wurde. Vor dem reichhaltigen Festmahl wurden noch einige Auszeichnungen vorgenommen: der älteste Teilnehmer (ein Spanischer IPA-Kollege mit 72 Jahren), die weiteste selbstgefahrene Strecke (das IPATeam aus Leipzig) und andere.Pünktlich um 22:00 Uhr räumte man die Tische ab und löschte das Licht. Wir verkrümelten uns in die Hotel-Lobby und genehmigten uns noch ein Bierchen. Da durch die Rezeption der Rechner angeschaltet wurde nutzten wir die Gelegenheit um die Rückfahrt zu planen.Wir beschlossen über Florenz, Malcesine, Bad Tölz und Nürnberg zurück zufahren. 

Sechse fahren nach ItalienDemzufolge wurden Hotels gesucht und gebucht. Am nächsten Tag, dem 01.06.09 regnete es immer noch. Falsch – es goss in Strömen. Das Frühstück wurde bis 10:00 Uhr hingezogen aber das Wetter änderte sich nicht. 11:00 beschlossen wir abzufahren. Wir fuhren in strömenden Regen Richtung Florenz. Besondere Vorsicht war in den zahlreichen Kurven und den Gefällen geboten. Kurz vor Florenz ließ dann der Regen etwas nach. Zum Kombi trocknen reichte es nicht. Wir suchten unser Hotel in Florenz. Hotel Bijou. Ein Hotel im dritten Stock eines Geschäftshauses. Unsere nassen Sachen haben wir im Zimmer verteilt, geduscht und trockene Sachen angezogen. Dann ging es zum Stadtbummel bei leichtem Nieselregen. Wir besichtigten den Dom von außen (die Schlangen waren zu lang), die Altstadt, die Brücken über den Arno und die vielen Stände bzw. Buden auf den Straßen. Ein Eis in einem kleinen Cafe musste trotzdem sein. In einer urigen Pizzeria wurde dann Abendbrot gegessen. Das wunderschöne Ambiente entschädigte für die kleinen Portionen. Im Aufenthaltsraum des Hotels wurde dann noch die Etappe bis Malcesine geplant.

Am 02.06.09 stellten wir fest, dass wir auf Grund unserer Englischkenntnisse kein Frühstück hatten. Doch 50 m vom Hotel fanden wir ein Büffetder ideale Ort um zu frühstücken. Der Regen hatte über Nacht aufgehört und die Straßen waren wieder trocken, die Sachen nicht ganz. Um 10:00 Uhr ging es dann von Florenz Richtung Malcesine am Gardasee.

Sechse fahren nach ItalienUnterwegs machten wir bei strahlendem Sonnenschein in einem erstklassigen Restaurant Mittagspause. Nach dem Essen machten die Frauen einen Spaziergang, Jürgen döste in der Sonne und Thomas gönnte sich noch einen Kaffee. Jeder lebte in der Sonne auf und die Sachen wurden restlos trocken. Nach 11/2 Stunden fuhren wir weiter. Es wurde dann so warm das Jürgens „Bärbel“ wieder ihre Macken bekam. Wir machten öfter Pause um die überhitzte Dame abzukühlen. Am Nachmittag ließen wir unsere Seele baumeln. Noch ein paar Fotos dann ging es hinunter nach Malcesine. Auf dieser Abfahrt wollte uns das Navi auf die Probe stellen. Plötzlich standen wir vor einem Gefälle zu welchem die steile Wand von Meerane eine Glasplatte ist. Nicht nur das es steil nach unten ging es war auch noch Schotter und Kies. Wir zollten Respekt und suchten uns einen anderen Weg. - Den gab es glücklicher Weise auch. Nebenbei bemerkt, über die Einhaltung der StVO sollte man lieber nicht nachdenken. Die Roller haben Narrenfreiheit, Sperrlinien, Überholverbot und ähnliches scheinen in Italien außer Kraft gesetzt.

Das Hotel Gardesana – geführt von einem Tiroler – erwartete uns. Zufrieden mit Preis und Zimmer zogen wir uns um und trafen uns auf der Hotel-Terrasse. Das Bier schmeckte, die Sonne schien – es war einfach herrlich. Gegen 19:00 Uhr machten wir uns auf zu einem Bummel durch Malcesine. Ein wunderschönes, kleines Urlaubs- und Fischerdorf erwartete uns. Auf einer Seeterrasse fanden wir noch Platz und beschlossen zu Abend zu essen. Typisch italienisch natürlich – handgemachte Pizza und Spaghetti. Am späten Abend als die Laternen angingen, die Lampions gezündet wurden, aus jeder kleinen Kneipe Musik ertönte gingen wir langsam ins Hotel zurück. Am nächsten Morgen zum Frühstück die Überraschung. Es gab unter anderem Schwarzbrot, Wurst und Spiegelei. Es war Wahnsinn. Schluss mit Marmelade, Honig und Weißbrot. Nach dem Essen programmierten wir die „Bärbel“ und auf ging es Richtung Bad Tölz. Ohne Probleme kamen wir auf dem Brenner an. Ein Spaziergang, ein paar Pommes, ein Kaffe dann ging es weiter. Beim Kaffee beschlossen wir noch nach Innsbruck zu fahren und uns das "Goldene Dach" anzuschauen. Die Innenstadt von Innsbruck ist sehr empfehlenswert. 2 Stunden blanke Kultur.

Bei der Einfahrt nach Deutschland wurde es kalt. Ein Not stopp wurde eingelegt und die Pullover untergezogen. Dann ging es mit Umwegen (wegen Baustelle) 20 km über die Autobahn, nach Bad Tölz. Das Hotel entpuppte sich als Wellness-Farm. Komfortabel die Zimmer bis zum Mini-Cooler. Da wir nach Küchenschluss ankamen bestand unser Abendessen aus Salaten und Brot und bayrischem Bier. Den Abend verbrachten wir im Garten des Hotels. Jürgen und Elvira wollten noch etwas in der Gegend bleiben, doch wir beschlossen am nächsten Tag weiterzufahren. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns und fuhren Richtung Nürnberg. Da wir gut unterwegs waren, erreichten wir Nürnberg gegen 14:00 Uhr. Wir bestellten im Hotel das Zimmer ab, und machten eine ausgiebige Pause. Anschließend richteten wir den Scheinwerfer in Richtung Leipzig. Nach kurzer Irrfahrt durch Hof (wegen Baustelle) erreichten wir Leipzig um 21:15 Uhr nach 530 Kilometern. Jürgen und Elvira fuhren am nächsten Tag über München bis Bayreuth und trafen dann am Samstagmittag wieder in Leipzig ein.

Insgesamt haben wir 3572 km zurückgelegt und 10 Übernachtungsstätten besucht und 1600 Bilder geschossen.

Fazit: Wir können diese Fahrt jedem empfehlen der geruhsam die Landschaft genießen will. Wer auf Kurven steht sollte in den Alpen und Dolomiten bleiben. Wir haben vor das nächste Mal wieder zu fahren- so es Zeit, Dienst und Gesundheit es zulassen.

Thomas Lindner, Rainer Roßmann, Jürgen Fiedler, Gabriele Lindner, Petra Roßmann, Elvira Köhler
 
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