04. Januar 2011: Hot Chili

1. Etappe: Khon Kaen - Non Sang; Tages-Km:  96; Durchschnitt: 20,5 km/h; Zeit: 4:45h

Mit 3,5 Stunden Verspätung kommen wir in Khon Kaen an. Niemand konnte uns so richtig sagen, wie wir zu unseren Rädern kommen. Der Zug hätte wohl eine Haltezeit von 3 Minuten, wo wir uns bei der Aufsicht melden sollen. Jedoch gibt es dort  keine Aufsicht und so wird auch schon das Abfahrtssignal gegeben. Oh Schreck, jetzt kommt kurzeitig Panik auf...wo sind die Räder?  Nach kurzer Anschwitzphase, sehen wir die Räder am anderen Ende des Bahnsteiges, unbeschadet stehen. 

Fazit: Der Service ist gut, nur die Verständigung passt nicht immer. Englisch sprechen nicht viele.

Nachdem alles verpackt und Reisefertig ist, geht es los. Erst mal Frühstück einnehmen. Doch so viel gibt es hier nicht und so begnügen wir uns mit etwas Toast und Bohnen. Das soll „English Breakfest“ sein. Nach einem kleinen Umweg, finden wir aus dieser großen Stadt heraus. Uns stehen 40 km Autobahn bevor. Hier ist eben alles möglich. Die Polizisten winken uns auch freundlich zu. Die Fahrt ist natürlich nicht so schön und aufregend. Viele Autos, bedeutet Lärm und Abgase. Die Randstreifen sind sehr breit und so müssen wir auch nicht auf der Fahrbahn fahren. 

Nach 40 km kommen wir endlich zum Abzweig 2109 in Richtung Loei. Hier, bei einem kleinen Imbiss, machen wir auch gleich eine Pause. Es gibt Hühnchen (nur Lisa und ich), Klebereis und einen scharfen Papaya-Salat (der bestand wohl zur  Hälfte aus Chili). So kam es  uns vor und wir konnten diesen unmöglich aufessen. Eine kurze Bergetappe und schöne Landschaften entschädigten uns für die Strapazen auf der Autobahn. 

Trotz der Hitze und dem Schlafentzug, schaffen wir heute 96 km und sind in Non Sang, im Nordosten Thailands. In diesem Ort gibt es keine Touristen und alles ist sehr einfach. Bei der Polizei haben wir nach einer Unterkunft gefragt. Prompt wollen sie uns und die Räder auf einen Pick Up verladen und zu einem Hotel fahren. Die Idee war uns aber doch zu aufwendig, also fährt ein Polizist im Unterhemd, aber immerhin mit Dienstwaffe, auf seinem Motorrad vorne weg und führt uns zu einem Hotel. Eigentlich sind es nur ein paar Bungalows, mit kleinem Bad (da ist alles drin, Toilette, Dusche und Waschbecken). Nach dem Duschen schwimmt das Bad, aber wir sind endlich wieder sauber. Pro Person zahlen wir ca. 5,50 €.

Wir sind auf alle Fälle sehr von der Gastfreundschaft und den freundlichen Menschen angetan. Die Sprachschwierigkeiten sind nicht wirklich ein Problem. Nach dem Internetcafe suchen wir ein Restaurant. Ja, der Hunger ist jetzt riesengroß. Doch viel Auswahl haben wir hier nicht. Es bleibt uns nichts anderes übrig eines dieser vielen Garküchen aufzusuchen. Das Glück ist uns wieder mal hold. Darin sitzt eine Thailänderin, die Englisch spricht und gleich alles managt. Doch so einfach machen wir es ihr nicht. Von wegen einfach mal vier Gericht bestellen und fertig. Nein, Marco und Jule sind Vegetarier. Sie hat gleich alles "verstanden" und fragt nach: „Kein Hühnchen und auch kein Schwein?“ Genau so sollte es für die beiden sein. Also nimmt sie beiden mit und zeigt typisch vegetarische Zutaten...z.B. Beef (Rind). Aber das lehnten die beiden ab. Kann ich gar nicht verstehen. Vielleicht hat die Frau gedacht Kühe ernähren sich doch nur von Gras und sind auch Vegetarier. Hier in Thailand sind die so abgemagert, dass man nicht wirklich von Fleisch sprechen kann.

Nun gut, es hat alles geklappt. Lisa und ich bekommen eine Nudelsuppe mit Hühnerfleisch und die beiden bekommen Reis und so eine Masse aus grünen Blättern mit Soße. Geschmeckt hat uns sehr gut. Nach dem Abendmahl fahren wir zurück in unser "Ressorthotel". Die Hunde haben mächtig viel Spaß uns zu erschrecken. Wir sitzen noch einige Stunden draußen, quatschen und genießen die angenehme Abendwärme.

Mit viel Verspätung (3,5 h) kamen wir in Khon Kaen an. Niemand konnte uns so richtig sagen, wie wir zu unseren Rädern kommen. Der Zug hätte wohl eine Haltezeit von 3 Minuten, wo wir uns bei der Aufsicht melden sollten. Dort gab es aber keine Aufsicht und so wurde auch schon das Abfahrtssignal gegeben. Oh Schreck, jetzt kam kurzeitig Panik auf ... wo sind die Raeder?

Nach kurzer Anschwitzphase, sahen wir diese dann am anderen Ende, unbeschadet stehen. Fazit, der Service, ist gut, nur die Verständigung passt nicht immer. Englisch sprechen nicht viele.

Nachdem alles verpackt und reisefertig war, ging es los. Erst mal Frühstück einnehmen. Doch so viel gab es nicht und so begnügten wir uns mit etwas Toast und Bohnen. Nach einem kleinen Umweg, fanden wir aus dieser großen Stadt heraus. Uns standen 40 km Autobahn bevor. Hier ist alles möglich. Die Polizisten winkten uns auch freundlich zu. Die Fahrt war natürlich nicht so schön und aufregend. Nach den 40 km kamen wir endlich zu unseren Abzweig in Richtung LOI. Hier kehrten wir gleich am Straßenrand ein und aßen Hühnchen, Klebereis und einen scharfen Salat (war aber nur die Hälfte Chilli drin). Eine kurze Bergetappe und eine schöne Landschaft entschädigten uns für die Strapazen auf der Autobahn. Trotz der Hitze und dem Schlafentzug, schafften wir heute 96 km und sind jetzt in Non Sang, im Nordosten Thailands. In diesem Ort gibt es keine Touristen und alles ist sehr einfach. Bei der Polizei haben wir nach einer Unterkunft gefragt. Prompt wollten sie uns und die Raeder auf einen Pickup verladen und zu einem Hotel fahren. Die Idee war uns aber doch zu aufwendig, also fuhr ein Polizist in Unterhemd, aber Dienstwaffe auf seinem Motorrad vorne weg und zeigte uns das Hotel. Eigentlich sind es nur ein paar Bungalows, mit kleinem Bad (da ist alles drin, Toilette, Dusche und Waschbecken). Nach dem Duschen schwimmt das Bad, aber wir waren endlich wieder sauber. 

Pro Person zahlen wir ca. 5,50 EUR. Jetzt werden wir uns in einem typisch, thailändischen, lokalen Restaurant stärken.

Morgen wollen wir in Richtung Grenze zu Laos fahren und noch eine Nacht in Thailand verbringen.

Wir sind auf alle Fälle sehr von der Gastfreundschaft und den freundlichen Menschen angetan. Die Sprachschwierigkeiten sind nicht wirklich ein Problem. Da habe ich ja genügend Erfahrung in Sachsen sammeln können ... nee war ein Joke.

Lasst es euch gut gehen, wir machen es auch. ...

Nach dem Internetcafe sind wir in diesem Dorf..Stadt? auf die Suche nach einem Restaurant gegangen. Hunger hatten wir mächtig. Es blieb uns aber nichts anderes übrig eines dieser vielen Garküchen aufzusuchen. Das Glück war uns wieder hold. Darin saß eine Thailänderin, die Englisch konnte und gleich alles managte. Doch so einfach machten wir es ihr nicht, denn Marco und Jule sind Vegetarier. Sie hatte gleich alles "verstanden" und sagte: kein Hühnchen und auch kein Schwein? Genau so sollte es für die beiden sein. Also nahm sie beiden mit und zeigte typisch vegetarische Zutaten ... Beef (Rind). Auch das lehnten die beiden ab. Kann ich garnicht verstehen. Vielleicht hat die Frau gedacht Kühe ernähren sich doch nur von Gras und sind auch Vegetarier. Hier in Thailand sind die auch so abgemagert, dass man nicht erwartet, dass da wirklich Fleisch dran ist.

Nun gut, es hat alles geklappt. Lisa und ich bekamen eine Nudelsuppe mit Hühnerfleisch und die beiden bekamen Reis und so eine Masse aus grünen Blättern mit Soße. Geschmeckt hat alles sehr gut. Nach dem Abendmahl sind wir in unser "Resort" zurück  gefahren. Die Hunde hatten mächtig viel Spass uns zu erschrecken. Wir saßen noch bei 2 Bier einige Stunden draußen quatschten und haben die Abendwärme genossen.

 
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